May 06

Grooveshark liteDurch die gestrige Ehrensenf Sendung wurde ich auf listen.grooveshark.com aufmerksam. Groovshark bietet die Möglichkeit aus sehr vielen Songs eine Playlist zu erstellen und diese im Groovshark lite online-MP3-Player abzuspielen. Die dort verfügbaren Lieder haben eine gute Qualität und kännen völlig kostenlos als Stream gehört werden. Dabei beschränkt sich dieser Dienst nicht nur auf unbekannte Künstler. Vielmehr sind auch aktuelle Charthits und Weltweit bekannte Künstler und deren Lieder verfügbar.

Welche Lieder auf der Plattform angeboten werden ist abhängig von der angeschlossenen Community. Registrierte Benutzer können MP3′s hochladen und diese können dann von anderen Benutzern angehört werden.

Angemeldete Benutzer können sich die verfügbaren Lieder auch als MP3-Datei (DRM frei?) herunterladen. Dabei werden allerdings laut dieser und dieser Quelle 0,99$ fällig. Die wohl zwischen dem Künstler, dem Uploader und Groovshark geteilt werden.

Dabei stellt sich natürlich die Frage, in wie weit dieser Dienst in Deutschland legal ist. Darf man einfach so Lieder in ein System hochladen (damit erstellt man ja eine Kopie) und mit diesem Lied auch noch Geld verdienen? Wobei sich bei sich wohl auch bei vielen Benutzern erst mal die Frage stellt, wie man an MP3-Dateien rankommt ohne dabei einen Kopierschutz zu umgehen.

Nach meinem Kurztest muss ich jedoch sagen, dass sich der Dienst vorzüglich dafür eignet online von einem Bestimmten Künstler Musik zu hören. Diese Funktion vermisste ich nämlich bei meiner bisherigen online Musikquelle last.fm.


All Your Music In One Place. from Grooveshark on Vimeo.

Dec 05

Der Stern lies von einem unabhängigen Institut die online Enzyklopädie Wikipedia und die kostenpflichtige online Ausgabe des Brockhaus testen.
Es wurde herausgefunden, dass Wikipedia besonders aktuell ist und das weniger Fehler vorhanden sind. Der Brockhaus konnte jedoch mit der Verständlichkeit der Artikel punkten, da die Wikipediaartikel für Laien zu weitschweifig und zu kompliziert seien.
Hier der passende Artikel dazu: Stern.de

Jul 31

Der Name AJAX ist ein Apronym [Als Apronym bezeichnet man eine spezielle Abkürzung, welche ein bereits existierendes Wort ergibt.] und steht für Asynchronus JavaSycript and eXtensible Markup Language. AJAX ist keine Programmiersprache, sondern eine neues Konzept, um Daten von einem Webserver zu einem Internetbrowser asynchron zu übertragen. Dabei greift AJAX trotz der erst jetzt erreichten Popularität nicht auf neue Technologien zurück, sondern verbindet Techniken aus den 90er-Jahren zu einer gemeinsamen Verwendung. Dies entspricht einer Revolution des Internets und trägt ebenfalls sehr zur neuen „Usability“ des Web bei.
Der Begriff AJAX tauchte erstmals Anfang des Jahres 2005 in San Francisco in einem Aufsatz der Gründer von Adaptive Path, Jesse James Garrett, auf [vgl. Jesse James Garrett "Ajax: A New Approach to Web Applications", 09.11.2006].

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Jul 31

Wie bereits im vorangegangenen Abschnitten aufgezeigt sind die kontinuierliche Senkung der Internetverbindungskosten sowie die Standardisierung von Webtechnologien immens wichtig für die Weiterentwicklung des Internets. Im Zuge des Phänomens Web 2.0 sind neue Web Technologien entstanden. Es sind jedoch auch ältere, bereits bestehende Technologien in den Vordergrund gerückt. Ein Beispiel dafür ist “AJAX”, welches erst jetzt seinen Durchbruch erfuhr. In dieser Kategorie wird nun näher auf das AJAX-Konzept, Newsfeeds sowie auf Web Service ein-gegangen.

Jul 31

Die ständig erhöhten Übertragungsgeschwindigkeiten in das Internet tragen einen hohen Anteil zur Popularität des heutigen Webs bei. In den 70er und 80er Jahren mussten die ersten Internet Benutzer mit einer Geschwindigkeit von 2.400 bps (Bits pro Sekunde) auskommen. Mit dieser Geschwindigkeit hatte man die Möglichkeit, eine DIN-A4-Seite Text in einer unformatierten zwei Kilobyte Datei in sieben Sekunden zu übertragen. Die Verbindung wurde mit einem von der ehemaligen Deutschen Post vertriebenen Akustikkoppler hergestellt. Die Benutzung eines Modems war zu dieser Zeit in Deutschland aufgrund des Endgerätemonopols gesetzlich verbo-ten. Mit diesen langsamen und dazu noch teuren Internetverbindungen wäre das heutige Web nicht nutzbar.
Wie die nachfolgende Grafik an dem Beispiel der Übertragungszeit eines Dokumentes zeigt, werden diese Zeiten durch moderne DSL-Anschlüsse um ein Vielfaches reduziert.

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