Jul 30

Diesmal kommt eine für mich neue Verspätungsmeldung. Ich muss sagen, diesmal war der Zugbegleiter richtig kreativ.

“Aufgrund nicht näher bekannten Umständen hat der Zug aktuell fünf Minuten Verspätung.”

Jul 27

Heute habe ich einen interessanten Artikel (“Wir haben den Streber an einen Stuhl gefesselt“) auf Spiegel Online gefunden. Dabei geht es um Mobbing-Opfer in Schulen. Es ist im Grunde schon erschreckend wie die Mitschüler teilweise untereinander Umgehen.

Jul 17

Ich gehöre zu den Glücklichen, die mit der Deutschen Bahn zur Arbeitsstelle Pendeln dürfen. Zum einem sind die Züge ziemlich überfüllt und zum anderem schafft es die Bahn nicht einmal Pünktlich zu sein. Das Pünktlichste was ich bisher erlebt habe sind lediglich 5 Minuten Verspätung. Dies kann sich aber nach meinen Erfahrungen auf gut 2 1/2 Std. erhöhen. Das scheint kein Problem zu sein. Aber nicht nur das ständig die RE-Züge Verspätung haben, nein die S-Bahn ist dazu auch durchaus in der Lage wodurch natürlich der Anschlusszug verpasst wird.

Wenn ich das ganze nun mal auf einen MIttelwert bringe, habe ich in etwa pro Tag 30-40 min Verspätung. Wobei natürlich das Verpassen des Anschlusszuges nicht mitgerechnet ist. Netterweise bekommt man ja auch nicht genehmigt mit einem RE-Ticket in einen nahezu leeren ICE einzusteigen obwohl das verpassen des zuvor abgefahrenen Zuges in der Verspäteten S-Bahn zu begründen ist.

Nun kann man ja wenigstens die reine Verspätungszeit auf ein Jahr hochrechnen. Dabei kommt bei 250 Arbeitstagen eine Verspätungszeit von 7500 – 10.000 Minuten was 125 – 166,6 Stunden oder 5,2 – 6,9 Tagen entspricht. Wohlgemerkt das ist die reine Zeit die man aufgrund von Verspätungen in dem Zug zusätzlich sitzt.

Wie kommt es aber nun zu diesen Verspätungen? Zum einen hört man wohlbekannte Durchsagen wie “Unsere Weiterfahrt wird sich aufgrund einer Überholung Verzögern”, “Aufgrund von Störungen im Betriebsablauf…”, “Aufgrund einer Störung an einem Bahnübergang…” und so weiter und so fort.

Dieser Artikel ist in einer solchen Versoätung erfasst worden. Von daher können die Zahlen aufgrund des perönlichen Ärgers von der Realität ein wenig abweichen. Ich werde nun aber damit beginnen die Täglichen Verspätungen zu Protokollieren und diese regelmäßig veröffentlichen.

Jul 05

Am 04. Juli 2007 war der zweite Streiktag der Deutschen Bahn. Diesmal handelte es sich vorallem um unangekündigte Aktionen. Die Reisenden aus Fulda mussten erhebliche Verspätungen hinnehmen, da ein Stellwerk in Richtung Frankfurt bestreikt wurde. Einige Züge vielen komplett aus, andere wurden über Aschaffenburg bzw. Darmstadt umgeleitet. Ich selbst hatte das “Glück” über Aschaffenburg zu fahren. Daraus resultierte eine Verspätung von ca. 125 min., wobei ein Teil der Verspätung auf einen 40 min. Aufenthalt in Flieden zurückzuführen ist.

Die abendliche Heimfahrt verlief im Grunde ohne weitere Probleme. Der Zug kam in Fulda mit lediglich ca. 10 min. Verspätung an.

Jul 04

Der erste Streiktag ist überstanden. Ich muss sagen, dass sich die Verzögerungen und Verspätungen im Rahmen gehalten haben. Mir wurde lediglich 1 Std. am Morgen geklaut. Dies hing mit einem Streik des Lokführers in Fulda zusammen. Aufgrund der dort aufgebauten Verspätung, kam ich nicht mehr “rechtzeitig” zu den S-Bahn Streiks. Dies habe ich mit ein wenig bedauern hinnehmen müssen ;-)

Die Heimfahrt verlief relativ Problemlos. Es war lediglich festzustellen, dass der Zug besser gefüllt als sonst war. Dies hing wohl mit den Verspätungen des Morgens zusammen, da die meisten Pendler ihr Stundenkonto nicht belasten wollten.

Aktuelle Informationen über die Verspätungen bekommt man auf der Webseite der Deutschen Bahn. Darauf konnte ich mich, dank meines Laptops mit UMTS Karte, ständig auf dem Laufenden halten und die Wartezeit ein wenig vertreiben. Dabei musste ich feststellen, dass praktisch jeder Regional Express aus Fulda in Richtung Frankfurt mindestens 55 min. Verspätung hatte.

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